Eine Reise nach Sizilien auf Entdeckungsreise der alten Tradition der Manna

Tradition der MannaIn Sizilien werden sie ntaccaluori, genannt. Es sind die Händer der geübten Mannaiolo die die den Reifestatus der Pflanzen überprüfen und auswählen, die frassini “in amore”, und das geschieht im Sommer, im Moment der höchsten Temperaturen und der nedrigsten Luftfeuchtigkeit. Die ntaccaluori (bekannt sind die von Pollina und Castelbuono, in der Provinz von Palermo) sie bewahren eifersüchtig, dass Geheimniss der Kunst der Einschnitte. Die Frucht dieses Geheimnisses ist das Wunder der Manna, dass sich jedes Jahr wiederholt.

Die Schwierigkeit der Einschnitte besteht darin, zu erkennen wann die Eschen reif sind. Mit langsamen, präzisen und geübten Griffen erhalten die ntaccaluori die Flüssigkeit aus der Esche, vie violett und bitter ist. Aber im Kontakt mit der Sonne und der Luft Siziliens wird die Flüssigkeit hart, einmal fest geworden, wird sie weiß und süß.

Die Ernte der Manna erfolgt in mehreren Fasen. Zuerst die kleinen Bildungen in Form von Stalaktiten, die direkt von dem Ast hängen. Dann schabt man den Rest der am Stamm hängengeblieben ist ab. Letztendes gibt es die hartgewordene auf den „Blättern“, der den Kaktusfeigen.

Die so gewonnene Manna wird auf viele Arte angwandt. Ist ma sie nach einem üppigen Mahl, erfrischt sie und hilft der Verdauung. Könnte aber auch zum Durchfall führen.Die Manna wird zu dem auch in der Kosmetik benutzt: sie glättet die Falten und macht die Haut weich und glatt.

Und im Respekt der kulinarischen sizilianischen Tradition, wird die Manna auch für Süßes und in der Küche benutzt, wie ein erfrischendes Gewürz. Man sollte sie während einer Reise in Sizilien auf jeden Fall einmal probieren.

 

Bildquelle: it.wikipedia.org

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