Tauchen in Milazzo: die besten Spot zum tauchen

Tauchen in MilazzoVon Milazzo haben Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gesehen, die antike Stadt, die berühmten Strände. Ist der Urlaub hier schon zu Ende? Nichts von alle dem. Milazzo ist nämlich ein kleines Paradis zum tauchen,sowohl für die Tauchexperten, als auch für diejenigen, die sich diesem Sport noch annähern.

Riva Smeralda – Ein sehr leichter Tauchgang, er ist damit für Anfänger geeignet, man erreicht eine Tiefe von 10 Metern mit sehr guter Sicht. Man startet vom Strand aus, dass Unterwasserpanorama bietet den Anblick von Seegraswiesen, Riffen, kleinen Höhlen und Sand.

Carboniera – Ein Tauchgang der schon etwas schwieriger wird und daher eher mal etwas für erfajrene Taucher ist, man erreicht einen Tiefe von 45 Metern mit guter Sicht, und praktisch ohne Wasserströmmungen. Einmal 40 Meter Tiefe erreicht, errscheint das Wrack eines im 2. Weltkrieg untergegangenen Schiffes. Sehr vilefältig ist die Fauna, die um das Schiff schwimmt.

Punta Rugno – Ein weiterer sehr anspruchsvoller Tauchgang, da man hier eine Meerestiefe von fast sechzig Metern erreicht. Auch in diesem Falle, ist die Sicht sehr gut, und es gibt keine störenden Strömmungen. Man taucht langsam entlang einer Wand, mit Schluchten und teilweise sehr felsig hinab, hier treffen Sie auf dove si annidano Zackenbarsche, Tintenfische, dotti und Garnelen.

Secca di Levante – Die Tiefe die man hier erreicht, variiert von zwanzig bis vierzig Metern ungefähr, daher ist es besser, wenn man schon Erfahrung mitbringt, auch weil es möglich ist, auf Strömmungen zu stoßen. Entlang der Felswand öffnen sich Schluchten, in denen man Zackenbarsche, Brassen, Gelbschwanzmakrelen, Langusten und Muränen antrifft. Am Grund öffnet sich eine eindrucksvolle Höhle, die ungefähr dreißig Meter lang ist.

Punta Tono – Es geht zurück zu einem leichteren Tauchgang, mit einer Tiefe die zwischen sechs und zwanzig Metern variiert, guter Sichtweite und keine Strömmung. Die Felswand sinkt senkrecht ins Meer, bis sie eine Seegraswiese erreicht. Die kleinen Schluchten in der Felswand, sind reich an Lebewesen.

Secca di Ponente – Mittelschwerer Tauchgang, 12-40 Meter Tife und es besteht die Möglichkeit auf Stömmungen zu stoßen. Auch wenn die Untiefe kleiner ist, als die von Levante, ist die Untiefe von reicher an einem Unterwasser Leben, mit Höhlen, in den sich Goldbrassen, corvine, cernie, saraghi, ricciole, dentici, befinden.

Gamba di donna – der Name diese einfachen Tauchganges, (drießig Meter Tiefe, die Anfänger können jedoch früher aufhöhren) stammt von dem Namen der Grotte, Gamba di donna nämlich (Frauenbein), die man am Ende der Tauchstrecke findet. Felsenritze, Schluchten und Felsböcke sind das Szenarium, in dem der Taucher, bewegt. Ein Spot der sich auch für Schnorchler eignet.

Carciofo – Ein sehr vielfältiger Tauchgang, der verschidene Strecken anbietet. Schluchten, kleine und große Felsen, bilden das Unterwasserpanorama. Gestartet wird vom Turm Palombaro, aus dem siebzehnten Jahrhundert.

Grotta del Cristo – Für seinen Einfachheit, ist dieser tauchgang für diejenigen geeignet, die zum ersten mal in einer Grotte tauchen gehen. Eine Grotte, die sich an den Hängen, des Monte Trino befindet, an der Basis der sogennanten Untiefe,“secca del ripetitore”, in zwanzig Metern Tiefe. Der Name stammt von einer Statue, die von Tauchern, vor Jahren dort aufgestellt wurde.

Sollten Sie Tauchexperten sein, brauchen Sie, einmal Milazzo erreicht, nichts weiter zu tun, als ihren Tauchanzug über zu streifen und los geht es. Den Anfänger statdessen, stehen unzählige Zentren und Schulen zur Verfügung, um tauchen zu lernen. In beiden Fällen, muß man jedoch, um Milazzo zu erreichen, die Fähre vorher buchen.

 

Bildquelle: flickr.com/photos/bedesign

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