Urlaub im nordwestlichen Sizilien: Dinge die es zu sehen und zun tun gibt

WUrlaub im nordwestlichen Sizilienarum sollte man das nordwestliche Sizilien besuchen? Man könnte ganz einfach antworten: hier gibt es einige der schönsten Orte in Sizilien, einzigartige Orte, die einen Urlaub in Sizilien genauso einzigartig werden lassen. Im folgenden finden Sie eine Reiseroute, die sieben Tage dauert, und Ihnen die Gelegenheit bietet die antike zu entdecken Trinacria.

Erster Tag: Palermo – Der Ausgangspunkt dieser Touer, die Sie entlang der nordwestlichen Küste Siziliens führt, konnte nirgendtwoanders beginnen als in der sizilianischen Regionalhauptstadt: Palermo an einem Tag besuchen bedeutet, sich Ballarò, die Quattro Canti, die Fontana Pretoria, die Cappella Palatina, die Kathedrale, die Kirche der Martorana und die Kirche von San Cataldo anzusehen. Auch die lokale Küche sollte ihren Anteil, an diesem Urlaub haben, und sollte man wissen, wo man in Palermo essen gehen kann.

Zweiter Tag: Isola delle Femmine – Diese Insel befindet sich ganz in der Nähe von Palermo, immer auf der nordwestlichen Küstenhälfte Siziliens. Auf der Isola delle Femmine sind die Strände sicherlich die Hauptattraktion: in anderen Worten, Sie werden den zweiten Tag in völliger Entspannung verbringen, bequem am Stadtstrand ausgestreckt, vor allem an denen von Capaci, Terrasini, Cinisi, Carini, Trappeto.

Dritter Tag: Castellammare del Golfo und San Vito Lo Capo – Fährt man von Palermo aus, in Richtung Westen, trifft man auf Castellammare del Golfo, hier verbringt man die erste Hälfte des dritten Tages: ein für seine Häuser charakteristischer Ort, erbaut an einem Abhang, der ins Meer fällt, charakteristisch ist auch der kleine Hafen. Die zweite Hälfte des Tages stattdessen wird San Vito Lo Capo gewidmet: der Strand mit seinem türkisfarbenden Meer und dem schneeweißen Sand schenkt ihnen eine märchenhafte Landschaft.

Vierter Tag: Erice – Mittelalterliche Stadt, ganz in Stein gebaut, noch heute bewahrt sie ihre antike Faszination. Erice erhebt sich vom Gipfel des Monte Barbaro, von hier aus genießt man eine traumhafte Aussicht auf die ganze darunterliegende Küste.

Fünfter Tag: Cefalù – Dieses Städtchen gehört zu einem der schönsten in ganz Italien und das aus gutem Grund. Wenn man von den Dingen, die man in Cefalù sehen kann spricht, sollten Sie wissen, dass ein Tag sehr knapp bemessen ist, um die Basilika-Kathedrale, den mittelalterlichen Waschraum, die megalitige Stadtmauer, den Tempel von Diana, das Hosterio Magno und vor allem auch die Strände von Lungomare, Caldura, Salinelle, Capo Playa, Mazzaforno, Sant’Ambrogio und Finale di Pollina zu sehen.

Sechster Tag: Favignana – Eine der schönsten sizilianischen Inseln. Auch hier auf der Insel Favignana sind die Strände eine der Hauptattraktionen: aus Sand und kleinen Kieselsteinchen, einige sind kaum besucht, Höhlen, die sich in den Felswänden entlang der Küste auf tun, es gibt für jeden Geschmack etwas.

Siebenter Tag: Segesta – Diese Tour, die sieben Tage andauert und das nordwestliche Sizilien durchquert, Sicilia endet in der Provinz von Trapani: Segesta ist eine antike Stadt die nicht mehr bewohnt ist, geründet wurde sie vom Volk der Elimi. Von besonderem Interesse ist der dorische Tempel und das Theater.

 

Bildquelle: Flickr.com/photos/daniel_duce

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